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Ausstellung über die Kulturrouten des Europarates in Luxemburg

Vom 17. September bis zum 17. November 2020 findet in Luxemburg in der Standseilbahn-Halle, Mittelstation (Pfaffenthal) eine Ausstellung über “Die Kulturrouten des Europarates in Luxemburg” statt. Die Ausstellung wird vom Europäischen Institut für Kulturrouten organisiert, mit Unterstützung des Kulturministeriums des Großherzogtums Luxemburg und der Nationalen Gesellschaft der Luxemburgischen Eisenbahnen (CFL).

1987 vom Europarat ins Leben gerufen, fordert das Kulturroutenprogramm auf zum Reisen und zum Entdecken des reichen und vielfältigen europäischen Erbes, das viele verschiedene Themen abdeckt, von Architektur und Landschaften bis zu religiösen Einflüssen, von Gastronomie und immateriellem Erbe bis zu wichtigen Figuren der europäischen Kunst, Musik und Literatur. Hervorgehoben wird dabei die Bedeutung dieses gemeinsamen europäischen Erbes für ein besseres gegenseitiges Kennenlernen und Verstehen. Somit stellen die Kulturrouten auch die Werte des Europarates dar: Menschenrechte, kulturelle Vielfalt, gegenseitiges Verständnis und grenzüberschreitenden Austausch.

Die Ausstellung illustriert die durch Luxemburg führenden Kulturrouten des Europarates und lädt die Besucher dazu ein, verschiedene Orte des luxemburgischen Kulturerbes aus einer europäischen Perspektive zu entdecken, die von unserem gemeinsamen kulturellen Erbe zeugen.

Luxemburg wird von 7 der 38 vom Europarat zertifizierten Kulturrouten durchquert: die Jakobswege nach Santiago de Compostela, die Route des Sankt Martin von Tours, die Wege der Weinberge (Iter Vitis), die Europäische Route der historischen Thermalstädte, die Festungsstädte der Großregion, die Europäische Route der Industriekultur und die Route der Befreiung Europas. Die Europäische Vereinigung für die Bewahrung und Förderung von Kultur und Erbe des Judentums hat ihren Sitz in Luxemburg. Zurzeit bereitet sie die Aufnahme des Großherzogtums in die Europäischen Route des jüdischen Erbes vor.

 

Ausstellung über die Kulturrouten des Europarates in Luxemburg